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Das hilft immer bei Stress

Stress
Gesundheit

Das hilft immer bei Stress

Vielleicht kennst Du das ja auch.

Du fühlst Dich gerade gar nicht so gut. Schon morgens fehlt es Dir an Schwungkraft und Energie.

Dir fällt es regelrecht schwer,  Dich auf die Dinge zu konzentrieren, die jetzt angesagt sind und  Du fühlst Dich irgendwie mit allem überfordert.

Hinzu kommen noch viel zu viele Verpflichtungen, die Du zu erledigen hast und dir fehlt es an Motivation und Leidenschaft dafür.

Außerdem macht sich auch immer häufiger die eine oder andere körperliche Beschwerde bemerkbar, wie z.B. immer wieder kehrende Rücken oder Kopfschmerzen. Vielleicht t schlagen sich die Ereignisse auch immer wieder auf Deinen Magen und so richtig gut schlafen, kannst Du in der Nacht auch nicht.

All das zehrt an Dir und macht sich auch schon in Deinen Beziehungen bemerkbar.

Die Menschen in Deiner Umgebung gehen Dir häufig auf die Nerven und so richtig Lust auf sie hast Du auch nicht.

Du fühlst Dich mehr und mehr gestresst und Dein Leben macht Dir so auch gar keinen Spaß mehr.

 

Willkommen im Club.

 

Die gute Nachricht: Wie es Dir geht, so geht es ganz vielen Menschen auf der Welt. Und dies lässt sich ändern.

 

Die WHO – Weltgesundheitsorganisation – stuft Stress als eine der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts ein. Und mittlerweile sind schon 20% der Weltbevölkerung von Burnout oder “Erschöpftsein” betroffen.

Das *Erschöpftsein* ist gekennzeichnet durch Energieverlust, reduzierte Leistungsfähigkeit, Gleichgültigkeit bis zu Unlust und Zynismus. Zunehmender Druck oder Unzufriedenheit am Arbeitsplatz und in den Familien und mangelnde Anerkennung und Liebe führen häufig zu diesem Zustand.

Dass Dauer-Stress Dir Deine Lebensenergie nimmt und krank macht, brauche ich Dir nicht zu sagen.

Aber wusstest Du auch, dass nicht regulierter Stress und die damit verbundenen Gefühle wie Angst, Frustration, Wut, Unsicherheit usw. zu ungesunden Lebensgewohnheiten und Abhängigkeiten führen können, wie z.B. der häufige Griff zur Schokolade oder dem Glas Rotwein, um sich mal schnell zu entspannen.

Und nicht nur das. Stress verschlechtert auch unser Sozialverhalten und unser Sexualleben.

Wer gestresst, frustriert oder energielos ist, kann sich einfach nicht von seiner besten Seite zeigen und verliert viel schneller seine Contenance und Lebenslust.

Ich konnte immer wieder an mir selbst und meinen Kursteilnehmern beobachten, dass gestresste und frustrierte Menschen eher auf Konfrontation gehen, als Menschen, die entspannt und gelassen bleiben können, auch wenn es mal nicht so läuft.

Vielleicht kennst Du das ja auch bei Dir selbst: Wenn man sich überfordert, unausgeglichen oder leer fühlt, reagiert man viel schneller über und gibt auch leicht anderen die Schuld an der Situation oder dem eigenen Zustand.

Leider glauben immer noch viel zu viele Menschen, dass das etwas ganz Normales ist und man nichts dagegen tun kann. Viel zu lange schleppen sie diesen Zustand mit sich herum, fühlen sich dabei hilflos und als Versager, schlucken Medikamente oder versuchen ihre fehlende Energie und Lebensfreude mit Kaffee und Co. oder sogar mit noch mehr Arbeit auszugleichen. Bis irgendwann gar nichts mehr geht oder sich schon schwerwiegendere Krankheiten melden.

Das muss nicht sein!

Stress, Überforderung, Frustration und Gefühle wie Angst und Unsicherheit lassen sich regulieren und in Vitalität, Zufriedenheit, Zuversicht und Vertrauen umwandeln. Und nicht nur das. Je mehr Energie Du hast, desto besser klappt es mit Deiner Manifestationskraft, um das in Dein Leben zu ziehen, was Du wirklich, wirklich willst!

Wie?

Das möchte ich heute mit Dir teilen:

 

Das hilft immer bei Stress – 8 simple Übungen zur Stressreduzierung:

 

  1. Akzeptiere, dass Du gestresst bist. Viele Menschen ignorieren viel zu lange, dass sie sich in der Tretmühle befinden und einem unbewussten Stresskreislauf ausgeliefert sind. Häufig reden sie es klein oder glauben, dass sich dieser Zustand von alleine löst. Das ist häufig leider nicht der Fall. Wer aus der Stressfalle heraus möchte, darf erstmal annehmen, dass er sich gestresst und überfordert fühlt.

 

  1. Mache langsamer. Wer sich gestresst, neigt dazu, die Dinge viel zu schnell und hektisch anzugehen. Unbewusste Gedanken wie: „Das schaffe ich nie in der Zeit“ oder „Das muss heute noch fertig werden, sonst….“ aktiviert unseren inneren Antreiber, der uns immer wieder zu Überforderung führt. Versuche, einfach alles viel langsamer anzugehen, auch wenn Dir das am Anfang sehr schwer fällt. Je häufiger Du das übst, desto besser wird es Dir gelingen. Zu meditieren und Yoga zu praktizieren, hilft uns übrigens unseren Rhythmus zu verlangsamen. Denn beim Meditieren und Yoga praktizieren wird unser Atem und unser Herzschlag ruhiger und rhythmischer.

 

  1. Halte zwischendurch mal bewusst inne. Bewusste kleine Pausen im Alltag sind wirklich Gold wert. Dafür kannst Du einfach mal während der Arbeit innehalten und 3 Minuten bei geschlossenen Augen Deine Atemzüge zählen. Fange bei 21 an und zähle auf 1 runter. Dann wiederholst Du das Herunterzählen so oft es sich für Dich gut anfühlt. Und beobachte mal, was sich dadurch in Deinem Empfinden verändert.

 

  1. Gehe in die Natur. In der Natur erholt sich unser Nervensystem sehr gut – allerdings am besten, wenn wir mit unserer ganzen Aufmerksamkeit auch bei der Natur und unserer Umgebung sind. Dafür versuche all Deine Sinne für die Natur zu öffnen. Schaue Dich bewusst um, was Dich umgibt. Lausche den Geräuschen. Was kannst Du an Gerüchen wahrnehmen. Wie fühlt sich ein Baum oder eine Pflanze an? Nutze Deine 5 Sinnesorgane bewusst – sie sind ein wertvoller Teil Deines kompletten Systems. Lass sie nicht verkümmern.

 

  1. Raus aus dem Kopf – rein in den Körper. Dir wurde ein wunderbarer Körper geschenkt. Nutze ihn. Nimm Kontakt mit ihm auf und komme ins Spüren. Auch wenn Du Dich noch so gestresst und körperlich schwach fühlst, kann Dir diese Übung weiterhelfen. Nutze dafür unsere kostenlose Körperreise. Sie wirkt immer und Du benötigst dafür keine Vorkenntnisse oder besondere Fähigkeiten: https://soundcloud.com/sunandspiritacademy/korper-reise/s-qIp9qRMaLMg. Je häufiger Du das tust, desto mehr Aufmerksamkeit schenkst Du Deinem Körper, der ein wichtiger Teil von Dir ist. Und wenn Du Dich fit genug fühlst, dann bewege ihn so oft Du kannst. Eine regelmäßige Yogapraxis schenkt Dir nicht nur mehr Kraft, Flexibilität, sondern erweitert auch Dein Bewusstsein. Und das benötigst Du am allermeisten, wenn Du aus dem Stresskreislauf aussteigen möchtest.

 

  1. Nimm all Deine Emotionen an. Häufig gestresste Menschen neigen dazu, ihre Gefühle zu verbergen, unter den Teppich zu kehren oder in den Widerstand damit zu gehen. Sie fühlen sich als schlechtere Menschen, wenn sie wütend, traurig oder ängstlich sind. All unsere Emotionen wollen wahrgenommen, erkannt und transformiert werden. Dafür dürfen wir sie erstmal bewusst wahrnehmen. Du kannst Dir dafür vorstellen, dass sie wie kleine Kinder sind, die bei Schmerz erstmal in den Arm genommen werden möchten. Gehe liebevoll mit ihnen um. Sie möchten Dich auf etwas aufmerksam machen. Hier mal eine Herz-öffnende Meditation dafür: https://soundcloud.com/sunandspiritacademy/rosenmeditation

 

  1. Mache Dir bewusst, was wirklich wichtig im Leben ist. Wer in der Stressspirale steckt, der hat häufig den Zugang zu sich selbst und all seinen Bedürfnissen verloren. Frage Dich immer wieder in ruhigen Momenten: „Was will ich wirklich, wirklich im Leben“. „Was ist mir jetzt wichtig“. Diese kraftvolle Frage hat schon vielen meiner Kunden geholfen, ihr Leben bewusst zu verändern. Dafür stelle Dir vor, der letzte Tag Deines Lebens wäre gekommen und ich stehe an Deinem Bett und frage Dich: „War Dein Leben erfüllt und erfolgreich?“ Und wenn Du diese Frage nicht mit einem klaren Ja beantworten kannst, frage Dich weiter: „Was müsste sich ändern, damit ich am Lebensende ein volles Ja zu meinen Leben sagen kann?“. Und schreibe Dir am besten Deine Ideen auf, damit Du sie morgen nicht schon wieder vergessen hast. Sich immer wieder bewusst machen, dass das Leben endlich ist, hilft uns neue Prioritäten zu setzen und gezielt ein bewusstes Leben zu führen.

 

  1. Sei offen für Veränderung. Sich jeden Morgen bewusst zu machen, dass dies der letzte Tag Deines Lebens sein könnte, hat schon so manchen dazu bewegt, endlich die gewünschten Veränderungen in seinem Leben anzugehen. Dazu könnte gehören, dass Du Dich zu einem Stressreduzierungskurs anmeldest oder Dich in Sachen Lebensveränderung coachen lässt. Wer Veränderungen wünscht, darf sich immer wieder gerne auch Hilfe und Unterstützung dafür suchen. Mittlerweile gibt es so viele tolle Lebensberater, Coaches, Mentoren und Experten in dem Gebiet, das Du jetzt für Dich benötigst. Sei offen dafür und nimm Hilfe an.

 

Ich unterstütze Dich sehr gerne in Deinem Veränderungsprozess mit einer auf Dich und Deine Wunsche und Anliegen zugeschnittenen und persönlichen Begleitung. Dafür biete ich kostenlose Orientierungsgespräche an. Dort finden wir gemeinsam heraus, ob wir zusammenpassen und ich Dich auf Deinem Weg effizient unterstützen kann.

Hier kannst Du Dich jederzeit ohne Verpflichtung anmelden: silvia@suandspirit.eu

Und wenn Du mehr zu unseren Gruppenkursen erfahren möchtest, dann schreibe Dich in unseren Love your Life Newsletter ein. Dort halten wir Dich auf dem Laufenden und geben Dir nicht nur  hilfreiche und praktische Tipps zur Stressreduzierung, sondern vor allen Dingen teilen wir mit Dir all das, was Du für ein glückliches, gesundes und erfülltes Leben brauchst: www.sunandspirit.eu

Ich freue mich auf jeden Fall auf Dich!

 

 

P.S. Wir nutzen übrigens unterschiedliche Tools in unseren Kursen und Mentorings,  die wissenschaftlich erprobt und anerkannt sind, u.a. Achtsamkeit nach MBSR, Yoga, Meditation, The Work of Byron Katie, Advanced Insight  und mehr. Diese Bandbreite hält auch etwas Passendes für Dich bereit.

 

 

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